Häufige Fragen

Bevor du fragst

Antworten auf die Fragen, die Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen am häufigsten stellen. Fehlt etwas? Dann schreib mir oder buch das kostenlose Erstgespräch.

Kosten und Ablauf

Was kostet das konkret?

Das Erstgespräch ist kostenlos. Die Potenzialanalyse kostet 490 €. Für die Umsetzung gibt es zwei Produkte: 990 € für einen Quick Win, also einen klar umgrenzten Einzelfall, und ab 2.400 € für eine vollständige Prozess-Automatisierung. Beides zum Festpreis, mit vorab schriftlich vereinbartem Umfang. Es gibt keine Stundenzettel-Überraschung und keine Diskussion darüber, was noch dazugehört.

Beauftragst du nach der Analyse eine Prozess-Automatisierung, rechne ich die 490 € vollständig an. Der Quick Win bleibt bei 990 € ohne Abzug. Es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen (§ 19 UStG), die genannten Beträge sind also das, was du zahlst.

Lohnt sich das auch für einen sehr kleinen Betrieb?

Ja, oft sogar besonders. Gerade kleine Teams profitieren, weil schon kleine Verbesserungen bei Terminkoordination, Kundenrückfragen, Materialdisposition oder wiederkehrenden Angeboten spürbar Zeit freisetzen. Die Potenzialanalyse zeigt ehrlich, ob und wo sich das für dich lohnt.

Brauche ich technisches Vorwissen oder eigene Software?

Nein. Ich erkläre in deiner Sprache, nicht in Fachbegriffen, und arbeite mit dem, was du bereits nutzt: Kalender, Excel oder gängige Handwerkersoftware. Du musst keine KI-Werkzeuge kennen, nur deinen Betrieb. Den kennst du besser als ich.

Wie lange dauert es, bis etwas läuft?

Die Potenzialanalyse ist ein halber Tag vor Ort, die schriftliche Auswertung hast du innerhalb einer Woche. Ein Quick Win ist in zwei bis drei Tagen fertig. Eine vollständige Prozess-Automatisierung dauert je nach Umfang zwei bis vier Wochen, einschließlich Test mit echten Betriebsdaten und Schulung. Ich arbeite parallel an höchstens zwei Projekten, damit die Termine halten.

Wie geht es nach der Potenzialanalyse weiter?

Du entscheidest. Die Analyse ist in sich abgeschlossen und unverbindlich nutzbar. Eine Weiterbeauftragung ist ein separater, klar bepreister Schritt und kein Automatismus.

Welche KI-Werkzeuge kommen zum Einsatz?

Das hängt davon ab, was im Betrieb schon läuft. Meist genügen erprobte Standardwerkzeuge: Sprache-zu-Text für Rapporte und Berichte, Textbausteine für wiederkehrende Angebote und E-Mails, das Auslesen von Lieferantenbestätigungen und die Verknüpfung von Kalender und Auftragsliste. Kein Eigenbau und keine Software, die nur ich betreuen kann. Zu jedem Werkzeug bekommst du die laufenden Lizenzkosten schriftlich, bevor du entscheidest.

Datenschutz und Recht

Sind meine Daten sicher? Ist das DSGVO-konform?

Vor Projektstart legen wir fest, welche Daten wirklich nötig sind und welche nicht. Ich bevorzuge datensparsame Lösungen mit Verarbeitung in der EU. Zu jedem Projekt gehören Rechtsgrundlage, Speicherdauer und Löschkonzept schriftlich dazu, nicht als Anhang, sondern als Teil der Übergabe. Wo es um Beschäftigtendaten geht, etwa beim Remote-Support per Datenbrille, bringe ich die passenden Einwilligungs- und Hinweisvorlagen mit. Eine Rechtsberatung ist das nicht und kann sie auch nicht ersetzen.

Was bedeutet die EU-KI-Verordnung für meinen Betrieb?

Die EU-KI-Verordnung enthält unter anderem Vorgaben zur KI-Kompetenz der Beschäftigten. Diese Vorgaben wurden 2026 überarbeitet. Welche Pflichten für deinen Betrieb gelten, hängt vom konkreten Einsatz ab. In der Praxis laufen gute Betriebe auf drei Dinge hinaus: eine kurze dokumentierte Einweisung, klare Regeln zu Kunden- und Beschäftigtendaten und eine Übersicht der eingesetzten Werkzeuge.

Mehr dazu auf der Seite KI-Regeln. Das ist keine Rechtsberatung.

Praxis und Einsatzgebiet

Wie funktioniert der Remote-Support per Datenbrille?

Der Monteur trägt die Brille und hat beide Hände frei. Du wirst zugeschaltet, siehst sein Blickfeld und gibst Anweisungen direkt am Einsatzort, ohne Fotos, ohne Beschreiben am Telefon und ohne zweite Anfahrt. Weil dabei Beschäftigte und beim Kunden oft auch Dritte im Bild sind, gehören Einwilligungen, Zweckbindung, ein Hinweisblatt für Endkunden und ein Löschkonzept von Anfang an dazu. Ein Praxisbeispiel findest du auf der Seite Datenbrille.

Kommst du auch nach Lörrach, Waldshut oder Bad Säckingen?

Ja. Von Rheinfelden aus bin ich in Lörrach, Waldshut-Tiengen, Bad Säckingen, Schopfheim, Wehr, Grenzach-Wyhlen und Weil am Rhein in unter einer Stunde. Die Anfahrt innerhalb dieses Gebiets ist in den Festpreisen enthalten. Bei größerer Entfernung sprechen wir vorher darüber, ob sich der Aufwand für dich rechnet.

Für welche Branchen arbeitest du?

Für kleine und mittlere Unternehmen mit wiederkehrenden Abläufen, vor allem im Handwerk, in der Haustechnik und bei technischen Dienstleistern. Dort kenne ich die Praxis aus erster Hand, und mein erstes Pilotprojekt lief bei einem SHK-Betrieb. Betriebe aus anderen Branchen schaue ich mir genauso an, wenn die Abläufe passen. Im Erstgespräch klären wir das ehrlich.

Deine Frage ist nicht dabei?

Stell sie im kostenlosen Erstgespräch oder schreib mir eine Nachricht. Ich antworte in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Die Terminbuchung läuft über cal.com (USA). Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Anrufen Erstgespräch